Stellenanzeige

Das Büro Junker und Kruse Stadtforschung Planung, Dortmund ist ein interdisziplinär zusammengesetztes Planungsbüro, das im Wesentlichen für öffentliche Auftraggeber Expertisen im Bereich Einzelhandel und Städtebau erarbeitet sowie Kommunen in Stadtmarketing-Prozessen unterstützt.
Für anstehende Einzelhandelsprojekte suchen wir kurzfristig interessierte Studierende, die an verschiedenen Einzelhandelserhebungen (überwiegend in NRW insbesondere aber auch überregional) mitarbeiten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auch langfristig als studentische Hilfskraft bei Kartierungen im Büro Junker und Kruse mitzuarbeiten.

Weitere Informationen zu dieser Stellenanzeige als Download.

Freie Exkursionsplätze

Die meisten von uns kennen Lörrach, neben Weil am Rhein, als kostengünstigen Einkaufsstandort und die Staus an der Riehener Grenze, wenn sich ganze Menschentrauben die Warenausfuhr bestätigen lassen wollen.

Doch Lörrach hat natürlich mehr zu bieten als den Hieber, den Aldi und den Villringer.

Wer mehr über Lörrach erfahren möchte, kann an der Exkursion in diese hübsche Stadt teilnehmen.

Weitere Infos findet ihr hier.

Die Geographie wird 100 Jahre alt

Natürlich ist das Fachgebiet der Geographie schon ein bisschen älter. Jedoch konnte man in Basel vor genau 100 Jahren das erste Mal Geographie studieren. Solche Geburtstage müssen einfach gefeiert werden und da versteht es sich von selbst, dass der Fachbereich sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen will.
Das beste daran?

Du bist zur Feier eingeladen!

Hier kannst Du das Programm downloaden.

Grüsse von der China-Exkursion

Liebe Geo Studentinnen und Studenten

Wir Grüssen Euch herzlich aus China. Auf dem Foto seht ihr einen Teil unserer chinesischen Partner und uns (ausser Claudia, welche gerade das Foto macht). Mehr über die Exkursion erfahrt ihr hier, wenn wir wieder zu Hause und aufgewärmt sind ;)

Pearl River Delta Excursion 2012 University of Basel

Exkursion nach Berlin

Vom 13.06. bis 15.06.2012 geht es mit den Humangeographen wieder nach Berlin.

Copyright Google Earth 2011

Weitere Infos findet ihr unter: Informationen Berlin-Exkursion 2012.

Die Anmeldung war bereits heute möglich und erfahrungsgemässs ist die Exkursion immer sehr schnell ausgebucht!

GeoBar 01.12.

Hast Du genug von Bodenprofilen in Büchern?

Na dann auf nach Russland

Im nächsten Jahr geht es im Sommer wieder für 2,5 Wochen auf eine Reise kreuz und quer durch das riesige Russland. Das ist Deine Chance die Hälfte der Hauptbodentypen unseres Planeten life kennenzulernen. Nicht nur sehen, sondern auch anfassen und riechen. Da kann kein Buch mithalten.
Verschiedene Böden bedeuten auch unterschiedliche Klimazonen. In welche Klimazone diese Expedition reisen wird kannst Du Dir demnächst direkt bei uns ansehen.

Aber Vorsicht! Das ist keine Exkursion für Couchpotatoes! Vier Nächte in Moskau wird im Hotel übernachtet. Sonst seid ihr mit Zelten unterwegs und geniesst am Abend russische Spezialität am Lagerfeuer. Die etwa 2800 Kilometer lange Strecke werdet ihr mit dem Bus zurücklegen und dabei viele Dörfer, Monumente und Museen besuchen. Neben den Böden lernt ihr auch die Siedlungsentwicklung und damit verbunden einiges über die Geschichte, Kulturen und Traditionen der verschiedenen Regionen kennen. Ihr werdet Grossbetriebe besichtigen und Euch in Gebieten aufhalten, die so abgelegen liegen, dass die dortigen Ökosystem nahezu unverändert sind.


Facts & Figures

Termin Exkursion: 05.08.2012 bis 23.08.2012
Termin Vorbesprechung: 12.12.2012 16.00 Uhr Bernoullianum HS 223
Termin Anmeldeschluss: 15.02.2012

Kosten: ca. 1’100.- Euro + Flug ca. 250.- Euro + Visum ca. 80.- Euro = ca. 1’430.- Euro.
Veranstalter: Universität Göttingen, Soil Science, Prof. Dr. Yakov Kuzyakov & Universität Basel, Institut für Umweltgeowissenschaften, Prof. Dr. Christine Alewell
Die Chancen auf ein Stipendium stehen gut!

Weitere Infos zu finanziellen Unterstützungen für diese Exkursion und über diese Exkursion.

GeoBar 3.11.

“Man sollte die Studentenzeit dazu nutzen sich auszuprobieren” – ein Praktikum bei der nateco AG

NatecoDenise Bussinger studiert im 5. Semester Geographie und Geschichte an der Universität Basel. Marc hat sich mit Denise über ihr achtwöchiges Praktikum bei der nateco AG unterhalten.


FG-Geo: Denise, was macht die nateco AG?

Die nateco AG begleitet vor allem in den Bereichen Grünflächenmanagement und Landschaftsentwicklung Projekte von der ersten Idee bis zu deren Umsetzung.

FG-Geo: Weshalb hast Du Dich für die nateco AG entschieden?

Wie so oft im Leben hat der Zufall eine grosse Rolle gespielt. Durch einen Zeitungsartikel bin auf die nateco AG aufmerksam geworden.

FG-Geo: Acht Wochen können eine lange Zeit sein. Was waren Deine Aufgaben?

Die acht Wochen Praktikum waren viel zu schnell zu Ende. Meine Hauptaufgabe war die Erfassung des Naturinventars der Gemeinde Ormalingen.

FG-Geo: Kannst Du uns erklären, was ein Naturinventar ist, und wie man es erfasst?

Ein Naturinventar beinhaltet die Erfassung und die Beurteilung schützenswerter Lebensräume in einem definierten Gebiet. In meinem Fall war es das Gebiet der Gemeinde Ormalingen. Alle schützenswerten Lebensräume werden durch Feldbegehungen mit einem Tablet-PC erfasst. Die Bewertung erfolgt anhand verschiedener Indikatoren zur vorkommenden Flora und Fauna.

FG-Geo: Das klingt nach viel frischer Luft :D . Was passiert mit den erhobenen Daten?

Das Naturobjekt wird kurz beschrieben. Die vorkommende Flora und Fauna wird aufgelistet. Es werden konkrete Schutzziele und Massnahmen zu deren Erreichung benannt. Auf diese Weise erhält die Gemeinde eine Zusammenstellung der schützenswerten Lebensräume innerhalb der Gemeindegrenzen und eine Auflistung des jeweiligen Wertes des Naturobjektes und der zukünftigen Schutzziele und Massnahmen für die fachgerechte Pflege der Objekte. Das Inventar ist ein Fachgutachten und bildet die Grundlage für den kommunalen Nutzungsplan Landschaft, der in einem nächsten Schritt von einem Ingenieur- und Planungsbüro erstellt wird.

FG-Geo: Das klingt ziemlich anspruchsvoll. Was war Deine grösste Herausforderung?

Die gesammelten Daten müssen mittels GIS erfasst und dargestellt werden. Ich konnte meine an der Uni erworbenen Kenntnisse in ArcGis sehr gut gebrauchen und vertiefen. Der schwierigste Teil ist die Erstellung eines guten Plans. Einerseits soll er möglichst viele Informationen beinhalten. Andererseits muss der Plan auch übersichtlich bleiben. Ein Plan oder eine Karte muss dem Kunden einen echten Mehrwert bringen.

FG-Geo: Ok, das war der Wink mit dem Zaunpfahl. Es lohnt sich also in Geoinformatik und Kartographie besonderes gut aufzupassen. Gibt es etwas, was Dir im Rahmen Deines Praktikums besonders gefallen hat?

Ich konnte in den acht Wochen ein Projekt vom Anfang bis zu dessen Ende nicht nur mitverfolgen, sondern aktiv mitgestalten. Es war ein tolles Gefühl, mein theoretisches Wissen aus dem Studium mit der realen Welt zu verknüpfen. Es gibt nicht viele Berufsfelder, in denen man diesen Mix aus Technik und Natur hat. Auf der einen Seite bewegt man sich in der Natur und nimmt sie sehr bewusst wahr. Auf der anderen Seite steht im Büro die konzeptionelle und theoretische Arbeit an.

FG-Geo: Hand auf’s Herz: war es das, was Du Dir vorgestellt hast?

Ja! Und es war noch besser. Die Arbeit im kleinen Team war eine sehr intensive Erfahrung. Es war immer jemand da, den ich mit meinen Fragen löchern konnte. Ich wurde in meinem Lernprozess aktiv unterstützt. Die Arbeit mit diesem Team war einfach toll.

FG-Geo: Was rätst Du unseren Studis, die ihr Praktikum noch vor sich haben?

Man sollte die Studentenzeit dazu nutzen sich auszuprobieren. Ursprünglich tendierte ich eher in Richtung Stadtentwicklung. Jetzt, nach diesem Praktikum, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher.

FG-Geo: Das heisst Du bist nun unsicherer als vorher?

Nein. Ich habe einfach einen neuen Bereich für mich entdeckt, in dem ich mich zuvor nicht gesehen habe. Die Entscheidungsoptionen haben zwar zugenommen, jedoch kann ich die verschiedenen Optionen durch meine gemachten Erfahrungen objektiver beurteilen. Wenn wir ehrlich sind, hängt die Zuneigung oder Abneigung zu einer Fachrichtung auch stark davon ab, wie die entsprechenden Angebote an der Uni zu den einzelnen Themengebieten gestaltet sind.

FG-Geo: Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview genommen hast!


Hat Dir das Interview gefallen?
Hast Du noch Fragen an Denise?
Du hast selbst ein Praktikum gemacht und möchtest uns davon erzählen?

Dann schreib uns!

DEZA wird 50 Jahre alt – Aktionen auf dem Barfi

Die Schweiz engagiert sich seit 50 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe. Den Anlass des 50 jährigen Bestehens nutzt die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA, um die schweizerische Bevölkerung an den Strassenaktionen über ihre Arbeitsfelder zu informieren.

In Basel wird sich die DEZA diesen Freitag und Samstag auf dem Barfüsserplatz der Bevölkerung vorstellen.

PDF Download: 50 Jahre DEZA – 14. und 15. Oktober 2011 Barfüsserplatz Basel

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